Tekst :
Warum fühlt du sich so leer an,wenn du mit mir sprichst?
Warum fühlt du sich so leer an,
wenn du bei mir bist?
warum fühlt du sich so schwer an,
wenn wir nichts mehr sagen?
warum können wir nicht reden,
nach so vielen Jahren??
warum fühlt du sich so leer an,
wenn du mit mir sprichst?
warum fühlt du sich so leer an,
wenn du bei mir Bist?
warum fühlt du sich so fern an,
wenn wir uns nochmal sehn?
was bringt mir dieses leben,
wenn du einfach nicht da bist?
Deine haut wird ganz kalt,
dein blick wird ganz leer,
dein Atem wird leise,
dein Kopf wird ganz schwer
Was hat dich so so zerrissen?
was hat dich so verletzt?
was hat dich und dein leben
und dein Herz so zerfetzt?
Was hat dich so so zerrissen?
was hat dich so verletzt?
was hat dich und dein leben
und dein Herz so zerfetzt?
was bringen meine Worte,
wenn du sie nicht hörst?
was bringt meine Liebe,
wenn du sie nicht spürst?
warum können wir beide uns der Wahrheit nicht stellen?
warum kann ich dieses Loch in meinem Herzen nicht füllen?
Deine Haut wird ganz kalt,
dein Blick wird ganz leer,
dein Atem wird leise,
dein Kopf wird ganz schwer
Was hat dich so so zerrissen?
was hat dich so verletzt?
was hat dich und dein leben
und dein Herz so zerfetzt?
Was hat dich so so zerrissen?
was hat dich so verletzt?
was hat dich und dein Leben
und dein Herz so zerfetzt?
Was hat dich so zerrissen?
Was hat dich so zerrissen?
Das du nicht mal mehr weißt,
dass du nicht mal mehr schreist,
dass du nicht mal mehr merkst,
dass dein leben zerreißt?
Was hat dich so so zerrissen,
was hat dich so verletzt,
was hat dich und dein leben,
und dein Herz so zerfetzt?
Was auch immer du tust,
was auch immer du sagst,
ich pass auf dich auf,
ich bleib für dich wach.
Ich bleib für dich wach...
Was auch immer du tust,
was auch immer du sagst,
ich pass auf dich auf,
ich bleib für dich wach.
Ich bleib für dich wach...
Tekst :
Papierowe miasto a ja w nimDłubię w ścianach i wycinam korytarze
Lubię gdy
Mogę chować się przed światem
Trzymam w ręku niewidzialny klucz
Wpuszczę cię do siebie ale o tym cisza
Bo nie wie nikt
Gdzie zazwyczaj się ukrywam
Ref.
I nie chcę inaczej żyć
Niech świat sobie radzi
Beze mnie
Zostawcie mi wolne dni
Tego chcę
Mocno chcę
nic mi nie trzeba więcej
Mogę sobie marzyć ile sił
Dobre gwiazdy zapakuję do słoika
Pokażę ci
Jak cudownie można znikać
Tekst :
Portowy zgiełkgłowa pęka na pół
fałszywy jęk świata bez bohaterów
gniewne jak morze to miasto co śpi
pilnuj mnie
utonę w nim
Wieczorny szept kusi jak świeża krew
znajomy szept błaga o nieśmiertelność
kiedy niewiele już mam pewnych dróg
wiele dziś się może stać
Obudź się
leży tu gdzieś
suknia jak mgła
nożem słońca zerwana
tańcz
chcę widzieć jak
pieści Cię wiatr
włosami gra
Tańcz
ja będę stał
wbity w Twój cień
jak posąg kamienny
gdy umiera dzień
upij i więź
nie zostawiaj
bo utonę
w nim
Pusta jak wór głowa pęka na pół
suche na wiór słowa pachną udręką
wczorajszy dzień przykrył prawdę jak kurz
gdyby tak cofnąć czas...